Telefongeschäfte - Infos und Rechtsberatung

Autor:  Redaktion DAHAG Rechtsservices AG.

Telefongeschäfte sind grundsätzlich erst einmal Verträge im Rechtssinn. Sie weisen natürlich einige Besonderheiten auf.

Zu unterscheiden sind die Telefongeschäfte, bei denen die Leistung im Telefonat selbst besteht von denjenigen, in denen die später zu erbringende Leistung telefonisch "nur" verabredet wird.

Der Telefonkauf ist ein "normaler" Kaufvertrag und kommt nach den gleichen Regeln zustande. Es müssen ein Angebot und eine Annahmeerklärung vorliegen.
Rechtlich gesehen handelt es sich um den Fall eines mündlich geschlossenen Kaufvertrages.

Telefongeschäfte gehören rechtlich zu den sogenannten Fernabsatzgeschäften.
Wer telefonisch etwas kauft, dem steht ein Widerrufsrecht zu. Die Widerrufsfrist beträgt 2 Wochen und beginnt, sobald der Käufer in schriftlicher Form auf sein Widerrufsrecht hingewiesen wurde. Für die Einhaltung der Frist genügt die rechtzeitige Absendung der telefonisch bestellten Ware.
Unterbleibt der schriftliche Hinweis auf die Widerrufsfrist, kann die bestellte Ware auch nach Ablauf von 2 Wochen noch zurück gegeben werden.

Weitere Einzelheiten zu Telefongeschäften erläutern Ihnen gerne die selbstständigen Kooperationsanwälte der DAHAG.

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