Geschäftsschädigung

Autor:  Redaktion DAHAG Rechtsservices AG.

Geschäftsschädigung - Infos und Rechtsberatung

Die Geschäftsschädigung ist als juristischer Rechtsbegriff ein Thema im Zusammenhang mit Schadensersatzansprüchen.

Das Unternehmen wird durch spezielle Normen des UWG und GWB, und nach § 823 Abs. 1 und 2 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) in Verbindung mit 824, 826 BGB (Kreditgefährdung und sittenwidrige vorsätzliche Schädigung) geschützt. Das Recht am eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb ist als sonstiges Recht im Sinne von § 823 Abs. 1 BGB schon lange anerkannt. Dennoch ist die Abgrenzung von Geschäftsschädigung gegenüber möglicherweise zulässigen Eingriffen mit negativen Auswirkungen - wie zum Beispiel bei der Veröffentlichung von kritischen Warentests - im Einzelfall besonders zu überprüfen. Diesbezüglich ist der Rat eines im Wirtschaftsrecht versierten Rechtsanwaltes unerlässlich. Dieser wird prüfen, ob das Recht am Unternehmen durch Geschäftsschädigung verletzt ist und die Voraussetzungen für Unterlassungs- und Beseitigungsansprüche, sowie Schadensersatzansprüche nach Maßgabe der §§ 249 ff. BGB gegeben sind.

Die Kooperationsanwälte der Deutschen Anwaltshotline beraten Sie gerne zur sämtlichen Fragen zur Geschäftsschädigung.

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