Unterhaltsvereinbarung

Autor:  Redaktion DAHAG Rechtsservices AG.

Unterhaltsvereinbarung: Gerichtlich oder außergerichtlich?

Eine Unterhaltsvereinbarung ist ein gerichtlicher oder außergerichtlicher Vertrag zwischen Ehegatten über eine Form des Unterhalts. Dabei kann es sich um Trennungsunterhalt, nachehelichen Unterhalt oder Kindesunterhalts handeln, um diese außergerichtlich zu regeln.

Was Sie für eine Unterhaltsvereinbarung benötigen

Eine Unterhaltsvereinbarung, die im Zuge einer Scheidung getroffen wird, bedarf zu ihrer Wirksamkeit der notariellen Beurkundung oder der Protokollierung in einem gerichtlichen Verfahren. Die Vereinbarung zum Kindesunterhalt kann auch in der Weise geschlossen werden, dass der Unterhaltsbetrag anhand der Einkünfte des Unterhaltsverpfichteten ermittelt und durch eine Urkunde vor dem Urkundsbeamten des Jugendamtes errichtet wird. Ein vertraglicher Verzicht auf Trennungsunterhalt und Kindesunterhalt ist nichtig. Zum Teil sind auch die vor Jahren geschlossenen Verichte auf nachehelichen Unterhalt anfechtbar oder nichtig.

Unterhaltsvereinbarung: Beratung durch einen Anwalt

Da es viele Punkte gibt, die bei der Unterhaltsvereinbarung zu berücksichtigen sind, ist es angezeigt diese mit einem Familienrechtsanwalt abzuklären, bevor er geschlossen wird. Alle Fragen zur Unterhaltsvereinbarung, wie zum Beispiel der Möglichkeit einer außergerichtlichen Unterhaltsvereinbarung, beantworten Ihnen gern die selbstständigen Kooperationsanwälte der DAHAG - am Telefon oder schwarz auf weiß per E-Mail.

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