Erschließungskosten

Autor:  Redaktion DAHAG Rechtsservices AG.

Erschließungskosten: Das müssen Grundstücksbesitzer wissen

Die Festsetzung von Erschließungskosten - besonders nachträgliche Erschließungskosten - belastet die betroffenen Anrainer oft in sehr starkem Maße, und das oft unerwartet, zumindest in der festgesetzten Höhe, und zu einem Zeitpunkt, in dem oft die finanziellen Spielräume durch gerade vorgenommene Baumaßnahmen sowieso schon verengt sind.

Inwieweit eine Gemeinde oder andere Gebietskörperschaft Erschließungsbeiträge von Ihnen in Ihrem speziellen Fall erheben kann, wann Sie diese bezahlen müssen, und wie Sie sich dagegen mit welchen Erfolgschancen zur Wehr setzen können, darüber kann Sie ein zugelassener Rechtsanwalt oft in wenigen Minuten in Kenntnis setzen.

In steuerlicher Hinsicht ist zu differenzieren:

Die anfallenden Erschließungskosten können, wenn es sich um ein betriebliches Grundstück handelt oder vermietet wird, nachträgliche Anschaffungskosten des Grund und Bodens, Herstellungskosten des Gebäudes, Erhaltungsaufwand oder gesonderter betrieblicher Aufwand (nur bei Betriebsgrundstück) sein. Eine nähere Auseinandersetzung zu diesen Fragen ist an dieser Stelle wegen der Komplexität der Thematik nicht möglich.

Erschließungskosten: Beratung durch einen Anwalt

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