DAHAG-Tag: Das Boot gemeinsam steuern

Mehr Mitarbeiter, mehr Anwälte, mehr Gesprächsbedarf: Die Deutsche Anwaltshotline ist in den vergangenen Jahren immer weiter gewachsen, weshalb der regelmäßige Austausch über alle Abteilungen hinweg zunehmend in den Fokus rückt. Daher fand wie bereits im Vorjahr der DAHAG-Tag mit unterschiedlichen Workshops für Mitarbeiter statt. In Anlehnung an Open-Space- und Design-Thinking-Ansätzen wurden gemeinsam Lösungen für dringliche Probleme erarbeitet.

Auf zu neuen Ufern: Namensänderung, Erfolgsbeteiligung und mehr

2018 fand zum ersten Mal der DAHAG-Tag statt, der es Mitarbeitern erlaubt, abseits vom stressigen Tagesgeschäft Neuerungen zu diskutieren und gemeinsam Lösungen für ganz unterschiedliche Probleme zu erarbeiten. Besprochen wurden in diesem Jahr unter anderem Gestaltungsmöglichkeiten für die (noch) sehr weißen Flure sowie Verteilungsschlüssel für die Erfolgsbeteiligung der Mitarbeiter. Letztere wurde zuvor vom Vorstand beschlossen, doch sollten die DAHAG-Mitarbeiter gerade beim sensiblen Thema der Verteilung selbst mitreden dürfen.

Im Fokus stand außerdem die anstehende Namensänderung: Die Deutsche Anwaltshotline AG soll offiziell in „DAHAG“ umbenannt werden. Die Namensänderung verschiebt sich aufgrund der Corona-Situation allerdings auf das Ende des Jahres. Der alte Name wurde dem Unternehmen durch die starke semantische Beschränkung auf nur ein Produkt – die telefonische Rechtsberatung – seit längerer Zeit schon nicht mehr gerecht. Die DAHAG versteht sich vielmehr als umfassender digitaler Rechtsservicedienstleister. Kurz und prägnant sollte der neue Name sein und gleichzeitig eine Geschichte erzählen. Schließlich fiel die Wahl der Vorstände auf DAHAG. Der neue Name verweist auf die Anfänge des Unternehmens und wird zudem von den meisten Mitarbeitern, Kooperationsanwälten und Rechtsschutz-Partnern schon länger genutzt.

Ziel 2020: Mehr Anwälte an Bord holen

Den Nachmittag bestimmte schließlich das Dauerproblem „Anwaltsmangel“. Leider kommt es immer häufiger vor, dass Rechtsratsuchende ein Besetzt-Zeichen bekommen, da gerade kein Anwalt frei ist. In kleinen Gruppen erarbeiteten die Mitarbeiter Ideen und Prototypen, um neue Kooperationsanwälte zu gewinnen und bestehende Kooperationsanwälte von einer langfristigen Zusammenarbeit zu überzeugen. Ziel ist es, das nach wie vor ansteigende Call-Volumen bei gleichbleibend hoher Qualität nachhaltig bedienen zu können.

Vorstand Jonas Zimmermann freut sich über den großen Anklang, den der DAHAG-Tag bei Mitarbeitern findet: „Es macht uns allen großen Spaß, gemeinsam mit so vielen Menschen aus ganz unterschiedlichen Abteilungen Probleme zu diskutieren und Ziele zu erarbeiten. Das ist einfach klasse!“

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